23.02.2012

Zurück

Die Suchbegriffe müssen mindestens 5 Zeichen lang sein. Sie können ein oder mehrere Wörter eingeben. Bei mehreren Wörtern müssen im Ergebnis alle Wörter enthalten sein.

typolight - entwickelt von Leo Feyer und unterstützt von einer großartigen community

Startseite - Aktuelles

Aiv Hanau > Startseite - Aktuelles

Das Rennen

(27/8/2011)

Das diesjährige Drachenbootrennen im Rahmen des Hanauer Bürgerfestes 2011 wird zweifellos eine der größten Herausforderungen für zahlreiche Drachen und Boote, denn: es ist eine neue Mannschaft am Start

"AIV-Hanau - Thunder of Race"

Team - Technik - Taktik - Termin

Das Team

Stahlharte Kerle und bildhübsche Frauen bilden die Mannschaft des AIV_Hanau. Es paddeln:

 

Ulrich Wagner, Olaf Gerstner, Jan Schmidt, Sabine Köneke, (Simone Faulhaber fällt kankheitsbedingt aus), Claus Husslein, Christiane Fink, Andreas Klöffel, Niels Klöffel, Marian Krebs, Thomas Schneider, Marco Zöller, Lars Karopka, Andreas Block, Norbert Mikulla, Vladimir Marksl, Andreas Geelhaar, Ulrich Schlegel, Thomas Henze, Julius Lucius, Levin Wagner.

Es trommelt Lennart Wagner

Die folgenden Konzepte, die unter dem Stichwort "Drachenboot" bereits Eingang in Wikipedia gefunden haben:-), bestimmen das Training.


Technik

Drachenbootfahren gehört zu den zyklischen Sportarten, das heißt, es gehen gleichartige Bewegungen im fließenden Wechsel ineinander über. Schlag oder Schlagzyklus nennt man den aus zwei Phasen, Haupt- und Zwischenphase (auch Antriebs- und Freilaufphase genannt), bestehenden Bewegungsablauf. Das Wasserfassen und das Ausheben sind die beiden Phasen verbindenden Übergänge, die man zur Zwischenphase rechnet. Die Schlagfrequenz beträgt in einem Rennen zwischen 70 und 80 Schlägen pro Minute. In der Startphase kann ein Team jedoch auch bis zu 150 Schläge pro Minute erreichen.

 

- Ausgangsposition

Der Paddler sitzt auf der Bank im Drachenboot mit einer Beckenseite an der Außenwand des Bootes. Das Stechpaddel wird mit der dem Wasser abgewandten Hand oben am Griff gehalten. Die wasserseitige Hand greift ungefähr eine Schulterbreite tiefer am Schaft an. Das wasserseitige Bein wird Standbein genannt und sollte bei möglichst horizontalem Oberschenkel fest zwischen Bootswand und -boden verkeilt werden. Die Beckenachse steht senkrecht zur Bootsachse, d. h. quer zur Fahrtrichtung. Der Oberkörper ist über dem festgestellten Beckengürtel zur Zugseite optimal eingedreht und leicht nach vorne gebeugt. Der Zugarm, das heißt der Arm auf der Wasserseite, ist gestreckt, der Druckarm leicht gebeugt, die Druckhand befindet sich leicht über und vor dem Kopf des Sportlers.

 

- Wasserfassen

Das Paddel wird möglichst weit vorne (ungefähr auf der Höhe der Sitzbank des nächsten Vordermanns) ohne Pause ins Wasser getaucht. Hierfür drückt die Zughand über den gestreckten Arm mit Hilfe der Druckhand das Paddelblatt schnell und spritzerlos vollständig ins Wasser. Die Druckhand befindet sich beim Einsetzen leicht oberhalb des Kopfes; der Anstellwinkel des Paddelblattes beträgt dabei zwischen 50 und 80 Grad.

 

- Durchzug

Erst wenn das Paddelblatt ganz ins Wasser getaucht ist, wird das Paddel dicht an der Außenwand des Drachenbootes vorbeigeführt und dabei möglichst senkrecht zur Mittelachse des Bootes und dem Wasserspiegel gehalten. Der Durchzug beginnt explosiv (die Kraftkurve steigt steil an), danach erfolgt der Durchzug mit einer weiter steigenden Geschwindigkeit durch Rückdrehung und gleichzeitiges Aufrichten des Oberkörpers, koordiniert mit der Zugbewegung des Zugarmes. Der Druckarm und die Druckhand leisten statische Haltearbeit und wirken als Gelenk und Führungselement für das Stechpaddel. Beckengürtel und Beine sichern durch Beibehaltung der Grundhaltung die Übertragung des durch den Paddelschlag erzeugten Kraftimpulses auf das Boot.

 

- Ausheben

Nachdem die Zughand den Oberschenkel des Standbeines erreicht hat, heben Zug- und Druckhand das Paddel zügig und möglichst spritzerlos gerade nach oben aus dem Wasser. Das Ausheben des Stechpaddels aus dem Wasser sollte auf Höhe des Beckens des Sportlers beendet sein.

 

Umsetzen

Die Zughand führt das Paddel in leichtem Bogen in Fahrtrichtung zum Bug, das Blatt bleibt etwa 5 bis 8 cm über der Wasseroberfläche. Die Druckhand führt den Paddelknauf ganz leicht ins Boot und nach vorne oben vor den Kopf in die Ausgangsstellung. In zeitlicher und räumlicher Koordination zwischen Zug- und Druckarm unterstützt der Rumpf das Vorbringen durch eine optimale Drehung des Schultergürtels zur Zugseite mit einer entsprechenden Krümmung des gesamten Oberkörpers gegenüber dem Beckengürtel. Der Unterköper wirkt als Widerlager und soll möglichst fest stehen und die Kraftübertragung auf das Boot sichern. Der Kopf wird in Verlängerung der Wirbelsäule gehalten, der Blick ist schräg auf den davor sitzenden Paddler gerichtet.

 

 

Taktik

Die Taktik spielt bei Drachenboot-Rennen im Vergleich zu anderen Sportarten eine untergeordnete Rolle. Sie beschränkt sich in der Regel auf die Festlegung einer Einteilung der Kräfte über die Strecke. Jedes Rennen lässt sich in eine Startphase, eine Streckenphase und den Endspurt unterteilen. Je nach Länge der Strecke dauert die Startphase 20 bis 30 Schläge. Die Startphase dient dazu, zuerst das Boot möglichst effektiv auf Renngeschwindigkeit zu beschleunigen. Darüber hinaus kann eine günstige Ausgangsposition für den weiteren Wettkampfverlauf durch die Wellenbildung der Drachenboote für den späteren Rennverlauf entscheidend sein. Die optimale Ausprägung der Startphase gewinnt an Bedeutung, wenn man weiß, dass in der Vergangenheit in der Startphase aufgetretene Rückstände nur in Ausnahmefällen aufgeholt werden konnten. Bei der Startspurttaktik wird versucht, sofort nach dem Start die Führung zu übernehmen. Hierzu ist es nötig, den Startspurt entweder zu verlängern oder zu intensivieren. Die Zielstellung in der Streckenphase besteht darin, mit einem effektiven Schlagfrequenz-Vortriebs-Verhältnis ein hohes Geschwindigkeitsniveau zu erreichen. Geschwindigkeitsschwankungen sind dabei aus biomechanischer Sicht zu vermeiden, da der Wasserwiderstand mit dem Quadrat der Geschwindigkeit wächst. In der Endspurtphase kommt es darauf an, die verbleibende anaerob-laktazide Stoffwechselkapazität bis zur maximal möglichen Azidose auszuschöpfen.

(Ende Zitat aus Wikipedia)

Neue Mitte Bruchköbel

(09.12.2010)
Uwe Ringel, Erster Stadtrat, stellt ein Konzept zur Entwicklung der zentralen Innenstadt Bruchköbels vor. Die Planung umfasst das Rathaus und das direkte Umfeld.
Ersten Informationen zufolge sieht der Entwurf des Architketurbüros Braun und Volleth, Frankfurt, den Abriss des Rathauses und eine kammartige Neubebauung entlang der Hauptstraße vor.

Presseerklärung des Architekten- und Ingenieurverein Hanau e.V. zur Vergabeentscheidung Wettbewerblicher Dialog Innenstadt Hanau

(22.06.2010)
Zur Entscheidung des Magistrats zum Wettbewerblichen Dialog gibt der AIV-Hanau eine Presseerklärung ab. Der Favorit und die Empfehlung des AIV-Hanau war die Gruppe 3w, die mit der jetzt herbei geführten Entscheidung für die Investoren von HBB leider keine ausreichende Beachtung fand.
Die Pressemitteilung des AIV-Hanau wurde Mitte Juni im Hanauer Anzeiger veröffentlicht. Die Frankfurter Rundschau veröffentlichte ebenfalls einen Artikel zur Presseerklärung ohne sie jedoch wörtlich zu übernehmen.
einfach .....weiterlesen.
(PS: Ihre Meinung? ...können Sie hier mitteilen!

Weiterlesen …

Wettbewerblicher Dialog entschieden

Entwurf HBB
Hanau CPH, 25.5.2010
Am heutigen Abend präsentierte OB Kaminsky die einstimmige Entscheidung des Magistrats der Stadt Hanau für den Gewinner des Wettbewerblichen Dialogs. Die Firma MBB konnte am Ende offensichtlich überzeugend das Vergabeverfahren für sich entscheiden. Die anwesenden Vertreter von MBB, sichtlich erfreut über das Ergebnis, lobten die Professionalität des Verfahrens und ihrer Akteure.
Der AIV-Hanau favorisierte aus städtebaulichen Gründen den Entwurf von 3w. Eine Stellungnahme zur jetzigen Entscheidung werden wir demnächst an dieser Stelle veröffentlichen.

WeDi - Presseerklärung des AIV

In seiner Pressemitteilung, erschienen am 8.6.09 im Hanauer Anzeiger, berichtet der AIV Hanau über seine Veranstaltung vom 13.5.09 mit lokalen Stadtplanern, Architekten und Fachplanern zum Wettbewerblichen Dialog in Hanau. Der Bericht erläutert

die Auffassung des AIV zur Innenstadtentwicklung Hanaus.

http://www.lustaufweiss.de/ http://www.internetzhaus.de

Architekten- und Ingenieurverein Hanau eV
Mittelstr 14
63454 Hanau
c/o Dipl-Ing Ulrich Wagner